Willkommen in

Schleswig-

Holstein

Der echte Norden. Hier leben und arbeiten
die glücklichsten Menschen in Deutschland. Mehr als Meer!

Schleswig-Holstein

Herzlich
willkommen

Porträtfoto des Ministerpräsidenten Daniel Günther. Der Ministerpräsident trägt eine Brille und einen Anzug.

Moin, aus dem
echten Norden!

Bei uns in Schleswig-Holstein leben nicht nur die glücklichsten Deutschen, wir können auch unseren Gästen viel bieten. Wer Erholung, Musik, Kultur, einzigartige Landschaften und Meeresbrise sucht, der ist in Schleswig-Holstein richtig: Das Wacken Open Air und die Kieler Woche locken jährlich viele Menschen in unser Land, genauso wie die Kombination aus skandinavischem Flair und wunderschöner Natur.

Schleswig-Holstein ist auch in anderen Bereichen stark: Der echte Norden ist Vorreiter bei den erneuerbaren Energien, hat das beste Glasfasernetz Deutschlands und ist Heimat führender Klima- und Ozeanforscher:innen.

Beim Tag der Deutschen Einheit zeigt Schleswig-Holstein, was es alles zu bieten hat. Besuchen Sie uns dort – oder kommen Sie einmal selbst in das Land zwischen den Meeren. Wir freuen uns auf Sie!

Daniel Günther

Ministerpräsident
Schleswig-Holstein

Fakten

Einwohnerzahl:

2.910.875 Mio.

Landeshauptstadt:

Kiel

Fläche:

15.800 km²

Eine Person spaziert barfuß mit Schuhen in der Hand durch den Sand am Meer. Der Strand ist sonst menschenleer. Die Sonne scheint und am blauen Himmel sind weiße Wolken zu sehen.

Unser Motto

Der echte Norden

Auf der EinheitsEXPO 2021

Moin!

Wussten Sie, dass in Schleswig-Holstein die glücklichsten Deutschen leben?

Die Aufschrift „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ Daneben die Buchstaben „SH“ neben einem stilisierten Löwen und einem Nesselblatt.

Kein Wunder! Weite Horizonte, immer eine frische Brise um die Nase und zwei Meere – das prägt unser Lebensgefühl und macht den echten Norden so liebenswert. Wo wir leben, machen andere Menschen Urlaub.
Schleswig-Holstein hat viel zu bieten, für Musikliebhaber, (Segel-) Sportbegeisterte oder Kulturinteressierte – das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Kieler Woche und unsere UNESCO-Welterbestätten ziehen Jahr für Jahr Hunderttausende Menschen aus aller Welt in unser Land.
Aber auch wer gerne seine Ruhe hat und Platz braucht, findet im echten Norden ideale Lebensbedingungen. Dank Breitbandausbau, E-Learning und Telemedizin haben alle Menschen hier die gleichen Chancen – ob sie in den Städten wohnen, auf dem Land oder auf den Inseln.

Schleswig-Holsteins einzigartige Landschaft – die grünen Wiesen, die vielen großen und kleinen Seen und nicht zuletzt das Naturerbe Wattenmeer – erinnert uns jeden Tag daran, wie wertvoll und schützenswert unsere Umwelt ist. Schon jetzt erzeugen wir mehr Strom aus Wind, Wasser und Sonne, als wir verbrauchen – damit sind wir Spitzenreiter der Energiewende.

Nord- und Ostsee sind aber nicht nur für Touristen, sondern auch für Wissenschaftler aus der ganzen Welt attraktiv. Wer Ozeane und Klima erforschen will, kommt an unseren renommierten Forschungszentren und exzellenten Hochschulen nicht vorbei.

Mehr erfahren
Schleswig-Holstein auf der EinheitsEXPO
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Ein weltweit einzigartiges
Forschungsschiff

Das Helmholtz-Zentrum Hereon baut ein einmaliges, klimafreundliches Forschungsschiff: die LUDWIG PRANDTL II. Sie vereint zukünftig Küstenforschung und innovative Technologien – für eine sauberere Schifffahrt. Das einzigartige dieselelektrische Antriebskonzept besteht aus Brennstoffzellen und Membranmodulen. Mit der LUDWIG PRANDTL II wird analysiert, welche Nähr- und Schadstoffe von Flüssen ins Meer transportiert werden oder wie sich der Ausbau der Offshore-Windkraft auf die Umwelt auswirkt. Das Schiff wird verschiedene Labore und ein völlig neues Informationssystem und Datenmanagement erhalten.

Munitionsreste in Nord – und Ostsee –
Gefahren für Mensch und Umwelt

Auch mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs liegen noch mehr als eine Million Tonnen intakter und korrodierender Munition am Meeresboden von Nord- und Ostsee. Aufgrund der von ihnen ausgehenden Gefahren für Mensch und Umwelt wird in Schleswig-Holstein unter Federführung des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel mit Partnern aus Forschung und Industrie nach innovativen Verfahren geforscht, um diese Altlasten zu erkennen und umweltfreundlich zu beseitigen.

Seegras – wertvoller CO2-Speicher
und Klimaretter

Wussten Sie, dass 1 Hektar Seegras im Meer mehr CO2 aufnehmen kann als eine vergleichbare Waldfläche? Im Cubus des Landes Schleswig-Holstein stellen Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftler des GEOMAR Helmholz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ihre Zukunftsforschung vor. Sie vermessen Seegraswiesen zentimetergenau mit neuen Methoden aus der Luft, per Schiff oder mit Hilfe von Drohnen und untersuchen in riesigen Freilandexperimenten in der Kieler Förde wie sich Seegras an die Erwärmung der Ostsee anpassen kann.

Schleswig-Holstein
auf der EinheitsEXPO

Tag der Deutschen Einheit

Unsere
Einheitsbotschafter

Erfahre mehr über die
Geschichten unserer Botschafter

Play-Button für das Einleitungsvideo der Botschafter des Bundeslandes.
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Prof. Dr. Katja Matthes (45) wuchs in Berlin-Zehlendorf auf. Sie absolvierte ihr Meteorologie-Studium an der Freien Universität Berlin. Nach der Promotion arbeitete sie unter anderem am Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam. Seit 2012 hat Katja Matthes eine Professur am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel, dessen Leitung sie 2020 übernahm. Sie fühlt sich in Schleswig-Holstein sehr wohl und meint, dass wir Deutschen viel mehr würdigen sollten, was durch die Einheit alles erreicht wurde.

Ich bin zwar erst seit 2012 in Schleswig-Holstein. Trotzdem ist hier mein Zuhause. Nicht nur wegen der zwei Meere und der vielen Inseln – mit Helgoland haben wir sogar eine echte Hochseeinsel. Ich werde oft beneidet, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen. Gar kein schlechtes Gefühl, Schleswig-Holstein.

Seit 2020 leite ich das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. Wir beschäftigen uns unter anderem mit dem Klimawandel und seinen Folgen. Und wissen seit langem, dass es Zeit ist zu handeln.

Für die Deutsche Einheit haben die Menschen friedlich auf der Straße protestiert. Ich wünsche mir jetzt diesen Mut zu Veränderung, zusammen mit unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen, für eine klimafreundlichere Gesellschaft einzutreten.

Ich bin im Westteil Berlins aufgewachsen, das war für mich immer wie eine Insel. Plötzlich war alles anders. Wir waren mittendrin, konnten unkompliziert überall hin.

Am Morgen nach dem 9. November 1989 hatte unser Deutsch- und Geschichtslehrer auf dem Lehrertisch einen Fernseher aufgebaut. Das gab es noch nie. Er zeigte uns die Bilder vom Mauerfall und sagte dann feierlich: “Dies ist ein historischer Tag, den ihr nie vergessen werdet. Ihr habt jetzt schulfrei. Fahrt mit Euren Eltern in den Ostteil und seht Euch alles an.” Meine Eltern haben uns drei Kinder geschnappt und sind mit uns zur Oberbaumbrücke losgefahren.

Meine Kinder können sich das alles gar nicht mehr vorstellen. Ich habe natürlich versucht, ihnen das mit der Teilung zu erklären. Leute, die quasi in der Nachbarschaft leben und die die gleiche Sprache sprechen – und einander nicht besuchen können. Als Gegenfrage kam dann: Und warum machen die Menschen das? Dafür gibt es keine Erklärung.

Klar hätte man bei der Einheit einiges anders, besser machen können. Zum Beispiel das System der Kinderbetreuung und die Polikliniken aus der DDR hätte man übernehmen und ausbauen können. Davon hätten wir alle profitiert. Bei der Angleichung der Löhne ist noch Handlungsbedarf.
Man muss aber auch würdigen, was durch die Einheit alles geschafft wurde. Wir Deutschen neigen bisweilen dazu, Erfolge zu wenig zu feiern. Wir beschweren uns lieber und sehen eher die Probleme.

Welche Namen ich mit der Einheit verbinde? Für mich stehen Helmut Kohl und Michael Gorbatschow ganz vorn. Aber auch Hans-Dietrich Genscher, hier denke ich immer an seine Gänsehaut-Rede in der Prager Botschaft – und Günther Schabowski und seine später legendär gewordene Wortgruppe: Sofort und unverzüglich.

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Sachsen-Anhalt ist für mich erst einmal Halle an der Saale. Mein Vater stammt von dort, wir besuchen ab und zu noch Familie. Dort ist auch der Sitz der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Und Deutschlands älteste, noch produzierende Schokoladenfabrik, die mit den Halloren-Kugeln.
Bauhaus in Dessau, der Naumburger Dom, die Himmelsscheibe von Nebra – das Land ist voller Schätze. Dazu zählen übrigens auch die Weine aus dem Saale-Unstrut-Gebiet.

Katja Matthes

Einheitsbotschafterin
Schleswig-Holstein

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Ove Petersen (47) ist geboren und aufgewachsen in der nordfriesischen Gemeinde Reußenköge. Er half bereits als Kind auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb, den er nach seinem Studium der Agrarwirtschaft an der Fachhochschule im bayerischen Weihenstephan gemeinsam mit seinem Vater weiterführte. Seit 2003 befasst sich Ove Petersen verstärkt mit erneuerbaren Energien und setzte das Thema zunächst im elterlichen Betrieb um. 2009 gründete er gemeinsam mit seinem Studienfreund Heinrich Gärtner die Firma GP JOULE, die inzwischen rund 370 Mitarbeiter an 10 Standorten hat. GP JOULE befasst sich mit der Erzeugung von Wind- und Solarenergie, mit Biogas- und Wasserstofftechnologie sowie E-Mobilität und Ladeinfrastruktur.

Schleswig-Holstein ist meine Heimat. Welches andere Bundesland hat schon zwei Meere zu bieten. Es gibt hier sogar Berge. Der Bungsberg in Ostholstein ist immerhin 147 Meter hoch. Gut, einigen wir uns auf “Hügel”…

Die Menschen in Schleswig-Holstein sind offen und tolerant. Wir sind ein Seefahrervolk, das seit Jahrhunderten in der Welt unterwegs ist. Wir haben eine dänische Minderheit und sind das Tor zu Skandinavien – ein paar Kilometer nördlich unseres Bauernhofes liegt schon Dänemark.

Es gibt hier wenig etablierte Industrie. Das hat auch seinen Vorteil: Es sind weniger alte Zöpfe abzuschneiden. In Zusammenwirkung mit dem schleswig-holsteinischen Pioniergeist eröffnen sich hier ganz neue Perspektiven.

Ich war 15 Jahre alt bei der Wiedervereinigung. Ich habe unser Land immer als gemeinsames Deutschland kennengelernt. Viele Landwirte aus dem Westen sind ja damals in den Osten gegangen. Manche benahmen sich eher wie Eroberer. Dabei bringt man ein Land durch Anpassung und sich einzufügen zusammen.

Auf dem Sektor der Energiewirtschaft ist die Einheit längst komplett vollzogen. Wir haben gemeinsame Netze. Wichtig ist, nicht nur die Ressourcen abzugreifen, sondern vor Ort, also da, wo die Energie erzeugt wird, für Wachstum und Jobs zu sorgen – und auch Gewerbesteuern zu zahlen.

Wir Deutschen kommen alle aus der gleichen Kultur- und Wertegemeinschaft, in der Freiheit eines der höchsten Güter ist. Das hat sich auch durch die Grenze nicht geändert. Diese Werte waren auch die Kraft, die die Montagsdemos speiste, eine ganze Regierung hinwegfegte – und die uns schließlich wieder zusammengeführt hat.

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In Sachsen-Anhalt haben wir mehrere Solaranlagen gebaut. Besonders der Norden ist, ähnlich wie Schleswig-Holstein, eher landwirtschaftlich geprägt und bietet viel Potenzial für das Thema “Erneuerbare Energien”.

Ove Petersen

Einheitsbotschafter
Schleswig-Holstein

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Geläufige Grußformel
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Moin!
Das größte Zukunftsprojekt im Land
Das größte Zukunftsprojekt im Land
Schleswig-Holstein zum führenden Standort für Klimaschutztechnologien und Klima-Innovationen machen.
Unsere offiziellen Landesfarben
Unsere offiziellen Landesfarben
Blau – Weiß – Rot
Eine Frikadelle heißt bei uns
Eine Frikadelle heißt bei uns
Fleeskklüütje, aber eigentlich bevorzugen wir Matjes im Brötchen. 😉
Ein Besuch bei uns lohnt sich, weil …
Ein Besuch bei uns lohnt sich, weil …
… es bei uns gleich zwei Meere (und rund 300 Seen) gibt.
Drei berühmte Köpfe unseres Bundeslandes
Drei berühmte Köpfe unseres Bundeslandes
Max Planck (Wissenschaftler), Heide Simonis (Politikerin), Theodor Storm (Dichter)

Schleswig-Holstein

Land zwischen den Meeren

Von Glücksburg nahe der dänischen Grenze bis Lauenburg an der Elbe, von Wyk auf Föhr bis Fehmarn – im Norden ist das Wasser nie weit.

Mit gleich zwei Meeren vor der Haustür ist Schleswig-Holstein die Heimat der glücklichsten Deutschen – kein Wunder, dass jedes Jahr mehr Urlauber:innen hierherkommen. Und wo wir gerade beim Thema „Glück“ sind: Unsere nördlichste Stadt trägt das sogar im Namen: Glücksburg – gegründet 1582.

Noch älter ist Lübeck: Die „Königin der Hanse“ wurde 1143 gegründet und ist die größte Stadt im echten Norden. Weithin bekannt sind das Holstentor und die wunderschöne Altstadt, seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe. Hier stehen auch die fünf Kirchen, die Lübecks Stadtbild prägen. Die Marienkirche ist mit ihrem 125 Meter hohen Turm das höchste Gotteshaus Schleswig-Holsteins.

Ein paar Nummern kleiner geht es hingegen in Arnis zu. Die Schlei-Halbinsel ist mit 0,45 Quadratkilometern die kleinste Stadt Deutschlands. Nicht mal 300 Menschen wohnen hier. Zum Vergleich: Mit 246.000 Menschen hat Kiel die meisten Einwohner:innen.

Ähnlich viele Menschen lebten vor rund 1.100 Jahren im ganzen Landesgebiet. Damals florierte der Wikinger-Handelsplatz Haithabu im Norden des Landes. Nach dessen Zerstörung im Jahr 1066 wurde die Stadt Schleswig das neue Zentrum an der Schlei. Sie gilt – zumindest nach dänischem Recht – als erste Stadt auf dem heutigen Landesgebiet und ist damit rund 940 Jahre älter als die jüngste Stadt im Land: Schwentinental im Kreis Plön.

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