Willkommen in

Sachsen

Zwischen Naturspektakel, moderner Industrie,
Geschichte, Kunst und Kultur: Entdecke, was
Sachsen ausmacht!

Sachsen

Herzlich
willkommen

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Michael Kretschmer

Ministerpräsident des
Freistaates Sachsen

Fakten

Einwohnerzahl:

4.056.941 Mio.

Landeshauptstadt:

Dresden

Fläche:

18.420,25 km²

Website:

Copyright: Ines Nitsche
Ein grüner Heißluftballon mit der Aufschrift »So geht sächsisch.« schwebt über dem Berg „Lilienstein“ in der Sächsischen Schweiz.

Unser Motto

So geht sächsisch.

Auf der EinheitsEXPO 2021

Erlebe dein
Sachsen

Das Bildlogo von »So geht sächsisch.«

Entdecke die Vielfalt in Kunst & Kultur, in der
Wirtschaft, der Natur und dem Leben in
Sachsen.

Leben und Arbeiten, Gründen und Wirtschaften, Reisen und Entdecken – Sachsen ist Heimat und Sehnsuchtsort, Kulturland, Innovationstreiber und Tourismus-Hotspot.
An unserem Cube direkt vor dem Dom zu Halle (Saale) erhältst du einen Blick auf unseren Freistaat und Chemnitz – die Kulturhauptstadt Europas 2025. Neben der herausragenden Kunst- und Kulturszene und der einzigartigen Natur laden wir dich ein, die Menschen im Freistaat selbst kennenzulernen.
So geht sächsisch. www.so-geht-saechsisch.de

Das Leben in Sachsen ist herrlich. Hier kommen Tradition, Nachbarschaft, Offenheit, Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit zusammen.

Gewürzt mit unserem Dialekt, ergibt das eine ganz besondere Mischung. Hier erfährst du, weshalb!

www.so-geht-saechsisch.de/leben-arbeiten

Egal ob Städtereise oder Landpartie, ob Wander- oder Fahrradurlaub, ob Berge oder Seen, ob Winter oder Sommer – Sachsen ist immer eine Reise wert.

www.erlebe-dein-sachsen.de

Tageszeitung, Porzellan, Kaffeefiltertüte, Teebeutel, FCKW-freier Kühlschrank, sogar Bierdeckel und BH – all das wurde in Sachsen erdacht und gemacht. Bis heute schreiben Unternehmen in Sachsen Erfolgsgeschichten. Hier lernst du die sächsischen Betriebe und ihre Geschichten kennen!

www.so-geht-saechsisch.de/gruenden-unternehmen

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Sachsen auf der EinheitsEXPO
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Chemnitz –
Kulturhauptstadt Europas 2025

Seit dem spannenden Finale im Bewerbungsprozess im vergangenen Jahr steht fest: Chemnitz ist die „Kulturhauptstadt Europas 2025“. Der Titel ist die Grundlage für die Stadtentwicklung der nächsten Jahre und wir freuen uns auf den Weg dahin. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort möchten wir internationale Projekte umsetzen und (wieder) auf der europäischen Landkarte sichtbar werden.

C the Unseen

Wir möchten zeigen, wer wir sind und was wir können. Wir stellen im Programmjahr 2025 die Macherinnen und Macher in den Fokus, also Menschen und Themen, die sonst keine Plattform bekommen, die ungesehen und vielleicht auch unbequem sind. Dies macht auch das Motto deutlich: „C the Unseen“. Wir möchten in die Garagen dieser Stadt gucken und gemeinsam mit dem Rad zur europäischen Friedensfahrt starten. Wir werden Bäume pflanzen und den Plattenbau feiern. Und wir laden ein, diese Freude in der Stadt und der Kulturregion auch schon vor dem Programmjahr 2025 zu entdecken.

„Eastern State of Mind“
und „Generous Neighbours“

Das Programm für das Kulturhauptstadtjahr 2025 steht auf mehreren Säulen.
„Eastern State of Mind“ zeigt die Verbindungen zu Osteuropa auf: Plattenbauten und Garagen, Tüftler und Kreative stehen hier im Mittelpunkt. Bei „Generous Neighbours“ geht es um das Miteinander, die Nachbarschaft und das, was wir im Kleinen alle so machen: ob im Sportverein, im Kleingarten oder an der Staffelei. Das Ziel dabei: die Stärkung eines solidarischen Umgangs mit anderen Menschen.

„Makers²“ und
„It’s Moving!“

Die Macherinnen und Macher der Stadt und Europas stehen bei „Makers²“ im Fokus. Gemeinsam mit Unternehmen und internationalen Partnerinnen und Partnern wird es digital, kreativ und vernetzt. Mit „It’s Moving!“ gehen wir raus in die Region. Kunst entlang eines Wanderpfades spielt ebenso eine Rolle, wie das UNESCO Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, die lebendige Bergbautradition, die Musik und der Sport. Es geht darum, was wir bewegen, was uns bewegt und wie wir uns in Zukunft bewegen möchten.

Sachsen
auf der EinheitsEXPO

Tag der Deutschen Einheit

Unsere
Einheitsbotschafter

Erfahre mehr über die
Geschichten unserer Botschafter

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Dr. Anne Schreiter (37) ist Geschäftsführerin der GSO (German Scholars Organization), einer gemeinnützigen Organisation, die junge Wissenschaftler in Karrierefragen berät, sie vernetzt und fördert. Anne Schreiter ist im sächsischen Vogtland aufgewachsen, hat später in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und in Nanjing chinesische Sprache und Kultur studiert und im schweizerischen St. Gallen promoviert. Sie wünscht sich von den Menschen im Westen eine größere Wertschätzung für die Lebenserfahrung der Ostdeutschen und von den Ostdeutschen ein bisschen mehr Selbstbewusstsein und Humor.

Egal, wo ich bin: Sachsen und besonders das Vogtland ist für mich ein Stück Heimat. Weniger als Ort an sich, sondern weil dort meine Familie lebt.

Als die Mauer fiel, war ich fünf. Einheit ist für mich viel selbstverständlicher als für die Generation meiner Eltern. Zum Beispiel, was die Wahl meiner Lebenswege angeht. Für mich ist noch immer erstaunlich, dass man einfach so ein Auslandsjahr in China oder den USA machen kann. Meine Eltern waren damals zu unangepasst, durften deshalb überhaupt nicht studieren, noch nicht mal in Leipzig oder Dresden. So gesehen bedeutet die Einheit einen tiefen Einschnitt in die Lebensverhältnisse, besonders der Menschen im Osten. Das ist aber von Generation zu Generation weniger präsent.

Von vielen Menschen im Westen kann man sich auch heute noch mehr Wertschätzung für die Lebenserfahrung und die Umbruchs-Kompetenz der Ostdeutschen wünschen. Von den Ostdeutschen selbst oft ein bisschen mehr Selbstbewusstsein und Humor. Vielleicht sind das auch Gründe, warum noch immer vergleichsweise wenige Menschen aus dem Osten in Führungspositionen sind. Aber langsam tut sich was. Die vielfach west-dominierten Netzwerke öffnen sich. Das tut der Forschung gut. Und sicherlich auch der Wirtschaft und der Politik.


Sachsen-Anhalt, das sind für mich spontan – Halberstädter Würstchen, nicht lachen jetzt. Der tolle Harz und Wernigerode, und auch Halle mag ich sehr. Müsste mal wieder hin…

Anne Schreiter

Einheitsbotschafterin
Sachsen

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Maria Piechnick (34) ist in der Oberlausitz aufgewachsen. Geboren in der Gemeinde Horka, Schule in Rothenburg, Deutschlands östlichster Kleinstadt, direkt an der polnischen Grenze. Informatik-Studium an der TU Dresden, dort mit ihrer Doktorarbeit zum Thema “Intelligente Kleidung” begonnen. Außerdem gründete sie das Startup-Unternehmen “Wandelbots” – hier geht es um wegweisende Lerntechnologien für Roboter. Wenn sie was zu bestimmen hätte, würde sie zuerst mal die Klischees abschaffen. Sie mag die Unterscheidung in Ost- und Westdeutsche nicht. „Im 21. Jahrhundert sind wir ohnehin alle Europäer.“

Ich komme aus Sachsen, das ist meine Heimat. Wir Sachsen werden von anderen oftmals belächelt und auf unseren Dialekt reduziert. Ja, bei Manchen gibt es eine gewisse Skepsis gegenüber Neuem oder Fremdem. Aber eigentlich sind wir Sachsen kreativ, innovativ und kommunikativ. Wenn es Probleme gibt, geben wir nicht auf. Wir unterstützen uns und finden gemeinsam eine Lösung.

Ich bin ein Nachwendekind. Ich konnte von Anfang an überall hinreisen, in den Geschäften gab es alles zu kaufen, was man brauchte. Wie es vorher in der DDR war, weiß ich von meinen Eltern. Gerade die Wende war eine prägende Zeit für unsere Familie. Durch die Neustrukturierung der Betriebe waren sämtliche Arbeitsplätze gefährdet, daher gründete mein Vater kurzerhand seinen eigenen Betrieb als Elektroingenieur und nahm einige seiner Kollegen mit. Eine fordernde Zeit für ihn aber letztendlich erfolgreich, der Betrieb existiert noch heute. Unternehmertum, Erfindungsreichtum und Problemlösungsfähigkeit war mir im Grunde in die Wiege gelegt worden.

Wandelbots, das Startup, das ich mit einigen Kollegen aufbaue, beruht auf einer völlig anderen Gründungsgeschichte. Worum es bei unserer Firma geht? Mit einem speziell entwickelten Stift können wir ganz genau die Bewegungen vorgeben, die der Roboter lernen soll. Das erspart das ziemlich aufwendige Programmieren. Zudem gibt es zu wenig qualifizierte Programmierer- das bedeutet zusätzlich lange Wartezeiten. Die lassen sich mit unserer Technologie umgehen. Und die funktioniert für alle Systeme, unabhängig von den verschiedenen Programmiersprachen, die oft jeweils eigene spezielle Codes verwenden. Unsere Idee könnte der dringend nötigen Robotisierung insbesondere im Mittelstand einen entscheidenden Impuls verpassen. Davon profitieren doch alle.

Gerade Leute aus dem Westen fragen manchmal: Warum wir gerade in Dresden eine Firma gründen. Aber auch: Frauen haben es bei Euch im Osten im Beruf leichter. In Letzterem haben sie vielleicht Recht. Da muss der Westen immer noch aufholen.
Wenn ich was zu bestimmen hätte, würde ich zuerst mal die Klischees abschaffen. Ich mag die Unterscheidung in Ost- und Westdeutsche nicht und kann mich damit nicht identifizieren. Im 21. Jahrhundert sind wir ohnehin alle Europäer. Und ich würde dafür sorgen, dass die Infrastruktur im Osten noch schneller aufgebaut wird. Das ist wichtig für die Wirtschaft.


Ein Teil meiner Familie stammt aus Sachsen-Anhalt und natürlich habe ich schon als Kind immer wieder Zeit in Magdeburg verbracht. Im Laufe meines Lebens kam ich immer wieder hierhin zurück. In der Zeit als Wissenschaftlerin haben wir eng mit der Uni Halle-Wittenberg zusammengearbeitet. Faszinierend finde ich dort die hohe Dichte der Kulturdenkmäler. Und, dass dort die Wiege des Bauhauses ist.

Maria Piechnick

Einheitsbotschafterin
Sachsen

Ländermemory

Aufdecken
und entdecken

Geläufige Grußformel
Geläufige Grußformel
Glück auf!
Das größte Zukunftsprojekt im Land
Das größte Zukunftsprojekt im Land
Mit der Strukturentwicklung in den Braunkohleregionen wollen wir die wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt in Sachsen sicher in die Zukunft bringen.
Unsere offiziellen Landesfarben
Unsere offiziellen Landesfarben
Grün und Weiß. Die Farben der sächsischen Landesflagge, die 1815 während der Befreiungskriege erstmal für sächsische Truppen eingeführt wurden.
Eine Frikadelle heißt bei uns
Eine Frikadelle heißt bei uns
Boulette oder Beefsteak
Ein Besuch bei uns lohnt sich, weil …
Ein Besuch bei uns lohnt sich, weil …
So viele Gründe, so wenig Platz… Kurzum: Sachsen ist einmalig. 365 Tage im Jahr https://www.so-geht-saechsisch.de/reisen-entdecken
Drei berühmte Köpfe unseres Bundeslandes
Drei berühmte Köpfe unseres Bundeslandes
Erich Kästner, Clara Schumann, Gotthold Ephraim Lessing

Sachsen

Dein Urlaub in Sachsen

Entdecke Sachsen und genieße unsere Gastfreundlichkeit
inmitten von einzigartigen Städten, Naturwunder und
faszinierender Kultur.

Die Sachsen sind Macher. Herzlich, zupackend, gastfreundlich. Sie lieben ihren Dialekt, sind stolz auf ihr Land und bescheiden zugleich.

Tauche mit diesen vier Filmclips ein in die Vielfalt, die Sachsen bietet und lasse dich inspirieren – und deinen nächsten Urlaub bei uns machen.

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Travel Where You Are

Wir zeigen sie, die Sehnsuchtsorte und zwar direkt vor der eigenen Haustür.

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Urlaub in Sachsen

Egal ob märchenhafte Schlösser oder wandern auf verwunschenen Pfaden. In Sachsen bist du Hauptfigur deines eigenen Abenteuers.

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Life is a Dance

The Saxonz bringen die Schönheit Sachsens auf ganz andere Art und Weise nahe.

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Gravitas

Der Australische Künstler »Simonster Strength« setzt auf seiner Reise durch Sachsen die Gesetze der Schwerkraft scheinbar außer Kraft.

Standort

Sie finden uns hier

Virtueller Rundgang

Deutschlands
Vielfalt entdecken

Karte: Berlin

Berlin

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Bundestag

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Baden-Württemberg

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Bundespräsident

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Sachsen

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Karte: Rheinland-<br />
Pfalz”>
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Bremen

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Bundes-
regierung

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Brandenburg

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Bundesver-
fassungsgericht

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Schleswig-Holstein

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Thüringen

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Bundesrat

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Hamburg

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Bayern

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Vorpommern Runder, schwarzer Kreis mit weißem Pfeil.
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Niedersachsen

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Hessen

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Saarland

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