Willkommen in

Nordrhein-

Westfalen

Willkommen im Innovations- und Medienland
Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Herzlich
willkommen

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, vor den Fahnen von Europa, Deutschland und Nordrhein-Westfalen.

Grußwort des
Ministerpräsidenten

In Nordrhein-Westfalen leben 18 Millionen Menschen. In unserem Land steckt viel Zukunft. Wo früher Kohle gefördert wurde, sind heute Ideen der wichtigste Rohstoff. Nordrhein-Westfalen bedeutet aber auch landschaftliche und kulturelle Vielfalt: 50.000 Kilometer Wanderwege schlängeln sich durch die Natur. Wer Radfahren liebt, der kann auf 14.000 Kilometern quer durchs Land radeln. Sechs Unseco-Welterbestätten liegen in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören der Aachener Dom, in dem Karl der Große gekrönt wurde, der Kölner Dom und die Zeche Zollverein und – ganz neu – der niedergermanische Rheinlimes.

Armin Laschet

Ministerpräsident
Nordrhein-Westfalen

Fakten

Einwohnerzahl:

17,93 Mio.

Landeshauptstadt:

Düsseldorf

Fläche:

34.112,31 km²

Website:

Der Medienhafen in Düsseldorf am Rhein.

Unser Motto

#TeamNRW Wir sind 18 Millionen.

Auf der EinheitsEXPO 2021

Innovations- und
Medienland

Wappen mit dem Rhein, dem westfälischen Roß und der lippischen Rose in den Farben grün, weiß, rot.

Interaktives Nordrhein-Westfalen

18 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen nehmen mit Millionen Ideen ihre Zukunft in die Hand: In Nordrhein-Westfalen wird der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft mit einer Wasserstoff-Roadmap entschieden vorangetrieben. Am Meet-Batterieforschungszentrum der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster wird eine neue Technologie zukunftsfähig. Das können Besucherinnen und Besucher der Präsentation von Nordrhein-Westfalen bei der Einheits-Expo in Halle (Saale) ganz konkret selbst erleben – mit einer interaktiven Projektion, die einen Stromfluss auslöst. Mit solchen Innovationen ist Nordrhein-Westfalen schon jetzt in der Zukunft angekommen.

Nordrhein-Westfalen ist auch Medienland. Kreative Köpfe aus unserem Bundesland ersinnen, drehen und produzieren Texte, Filme, Bilder und vieles mehr. Die Film- und Medienstiftung gehört seit 30 Jahren zu den bedeutendsten Förderhäusern in Deutschland und Europa. Bei der Präsentation des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle (Saale) ist das konkret anhand von kreativen Kurzfilmen zu bestaunen.

Nordrhein-Westfalen auf der EinheitsEXPO

Batterien als Energiespeicher

Ob mit dem Smartphone online recherchieren, unterwegs am Laptop arbeiten, Strom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage beziehen oder die Fahrt mit dem Elektroauto: All dies ist nur möglich dank effizienter Batterien als Energiespeicher. Doch wie funktionieren die nützlichen Alltagshelfer und Wegbereiter unserer Zukunft eigentlich? Das erfahren Sie im Kubus des Landes Nordrhein-Westfalen. Sehen Sie dort, wie die derzeit den Markt dominierende Lithium-Ionen-Batterie virtuell ein Elektroauto in Bewegung setzt und was beim Laden der Batterie passiert. Ausgelöst werden all diese Vorgänge durch Ihre Bewegung vor dem Kubus. Wir freuen uns auf Sie!

Film- und Medienland
Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist mit Abstand das bedeutendste und populärste Land im Bereich Filme und Medien in der Bundesrepublik Deutschland.
In unserem Kubus wollen wir Ihnen in Form von Kurzfilmen und Trailern auf einer 9m² großen LED-Wand, die den Doppelcontainer thematisch trennt, einen Überblick über die bekanntesten produzierten Werke der vergangenen Jahre verschaffen.
Nehmen Sie Platz auf unserer Terrasse und tauchen Sie ein in ein Stück Kinoatmosphäre unter freiem Himmel. Erleben Sie, was das Land Nordrhein-Westfalen im Bereich Kino- und Fernsehfilme zu bieten hat.

Nordrhein-Westfalen
auf der EinheitsEXPO

Tag der Deutschen Einheit

Unsere
Einheitsbotschafter

Erfahre mehr über die
Geschichten unserer Botschafter

Play-Button für das Einleitungsvideo der Botschafter des Bundeslandes.
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Dr. med. Dilek Gürsoy (45) wurde 1976 in Neuss als eines von drei Kindern einer türkischen Gastarbeiterfamilie geboren. Ihr Vater verstarb an plötzlichem Herztod, als sie zehn Jahre alt war. Sie studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Humanmedizin, spezialisierte sich auf Herzchirurgie. Sie gilt als Expertin auf dem Gebiet der mechanischen Kreislaufunterstützungssysteme und führte 2012 als erste Frau in Europa bei einem Patienten eine totale Kunstherz-Implantation durch. Dilek Gürsoy erhielt 2019 den German Medical Award als Medizinerin des Jahres.

Ich bin stolz, Einheitsbotschafterin für mein Bundesland zu sein. Was macht Nordrhein-Westfalen so besonders? Das sind für mich zuallererst die Menschen. Und dann der Fußball. Damit ist hier fast jeder verbunden. Ob im kleinen Verein um die Ecke oder bei den großen wie Borussia Dortmund oder Schalke. Ich selbst bin seit Jahren Mitglied bei Borussia Mönchengladbach.

Zur Identität meines Bundeslandes gehören auch so Traditionen wie Schützenfeste und Kirmes. Das hat mich seit meiner Kindheit geprägt. Was mein Fachgebiet, die Herzchirurgie und vor allem die Kunstherztherapie und -forschung angeht, sind wir hier in Nordrhein-Westfalen weit vorn. Und ich bin stolz, dazu meinen Beitrag geleistet zu haben.

Als die Mauer fiel, war ich zwölf. Ich hatte diesen komischen Zustand der Teilung als Kind nie begriffen. Ich habe die Fernsehbilder von den jubelnden Menschen noch heute im Kopf, so etwas vergisst man nie. Und auch nicht, wie verrückt es ist, dass ein Land, ein Volk, das zusammengehört, über so viele Jahre durch eine schwer bewachte Grenze getrennt war.

Das macht natürlich auch etwas mit den Menschen – auf beiden Seiten. Noch immer existiert so etwas wie eine ´geteilte Denke´, bei manchen merkt man im Gespräch noch immer diese unterbewusste Distanz – Wessi und Ossi. Wie kann diese Distanz am besten überwunden werden? Durch viel mehr persönliche Kontakte und gegenseitige Besuche. Miteinander reden bringt die Menschen zusammen, das war schon immer so.

Auch die beruflichen Netzwerke sind teilweise noch getrennt, das merke ich in meinem Bereich. Für die jüngeren Generationen spielt das mit den zwei Deutschlands zum Glück so gut wie keine Rolle mehr, höchstens noch im Geschichtsunterricht.

Das Gesicht der Einheit ist für mich Angela Merkel. Mit ihrer unerschütterlichen Ruhe und gleichzeitig Verbindlichkeit hat sie so einige Konflikte des Vereinigungsprozesses gemeistert.


Sachsen-Anhalt, das muss ich gestehen, ist für mich ein bisschen ein weißer Fleck auf der Landkarte. Ich hatte einmal ein Stellenangebot in Halle – daraus wurde am Ende nichts.
Aber auch privat hat es sich bislang nicht wirklich ergeben, mal länger in Sachsen-Anhalt zu sein. Was ich wohl dringend ändern muss. Ich weiß, in diesem Bundesland mit den vielen geschichtsträchtigen Regionen gibt es eine Menge zu sehen.

Dilek Gürsoy

Einheitsbotschafterin
Nordrhein-Westfalen

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Prof. Dr. Martin Winter (56) ist in Osnabrück geboren, Studium der Chemie an der Universität Münster. Er ist international anerkannter Batterieforscher, lehrte und arbeitete 15 Jahre an der Technischen Universität Graz, bevor er 2008 eine Professur für Materialwissenschaften, Energie und Elektrochemie an der Uni Münster übernahm. Heute leitet Winter das MEET Batterieforschungszentrum der Universität Münster und das Helmholtz-Institut Münster, eine Außenstelle des Forschungszentrums Jülich. Außerdem ist er als Sprecher des Beirats Batterieforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, als Mitglied des Expertenrats des Landes Nordrhein-Westfalen, und als Präsident zahlreicher Wissenschaftsorganisationen auf nationaler und internationaler Ebene als Repräsentant der deutschen Batterieforschung aktiv.

Nordrhein-Westfalen ist ein Land, das verbindet. Zum Beispiel so unterschiedliche Menschenschläge wie die als besonders lebensfroh geltenden Rheinländer mit den eher als zurückhaltend bekannten Westfalen. Spätestens beim Karneval sind die Unterschiede gar nicht mehr so groß. Da haben wir unser ganz eigenes Einheitsthema.

Nordrhein-Westfalen hat auch die Verbindung von Vergangenheit und Zukunft ganz gut hinbekommen. Das Land hat das alte Erbe von Stahl und Kohle bewältigt und ist längst erfolgreich in Zukunftstechnologien unterwegs. Wir sind das Bundesland mit der größten Autobahndichte. Nordrhein-Westfalen verbindet viele Regionen Deutschlands und Europas und das nicht nur straßentechnisch.

Vom Mauerfall habe ich aus dem Fernsehen erfahren, und das auch erst am nächsten Morgen. Da war ich noch Student in Münster. Die Fernsehbilder haben mich elektrisiert. Hoffentlich bleibt das friedlich, dachte ich. Zum Glück hat das funktioniert. Generationen, die sich über Jahrzehnte auseinandergelebt haben, finden wieder zusammen. Das ist ein Prozess, der seine Zeit braucht.

Einheit bedeutet für mich: Gemeinsamkeiten suchen, aber Vielfalt bewahren. Das ist ein nicht immer einfacher Weg. Die Wiedervereinigung war in manchen Punkten eher eine einseitige Aufnahme als eine wechselseitige Integration. Die damals neuen Länder kamen viel zu oft zu kurz, das wirkt wohl noch heute nach. Die Einheit als Prozess will auf alle Fälle gut moderiert sein. Joachim Gauck spielte hier eine wichtige Rolle – und auch Helmut Kohl.
Eine zentrale Frage für jetzt und die Zukunft im föderalen Deutschland ist: Wie kann man die Identität einer Region bewahren und trotzdem mit Überzeugung sagen: Ich bin Deutscher.

Nach 15 Berufsjahren in Österreich kam ich 2008 nach Deutschland zurück. Auf dem Gebiet der Batterieforschung habe ich mitgeholfen, die verschiedenen regionalen Kompetenzzentren zum Beispiel in Aachen, Braunschweig, Dresden, Gießen, Jülich, Karlsruhe, München, Münster, oder Ulm zu einer Community zu vernetzen. Erst mit diesen Kooperationen wurde Deutschland auf dem Sektor der Batterieforschung international konkurrenzfähig und sichtbar. Vielleicht mein besonderer, zum Teil auch persönlicher Einheits-Erfolg.
——
Sachsen-Anhalt finde ich spannend und ich freue mich darauf, es noch besser kennenzulernen. Das Land macht einen ähnlichen Strukturwandel durch wie Nordrhein-Westfalen. Von Kohleabbau und Schwerindustrie zu einem Land der Zukunftstechnologien. Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen können sicher viel voneinander lernen.

Martin Winter

Einheitsbotschafter
Nordrhein-Westfalen

Ländermemory

Aufdecken
und entdecken

Geläufige Grußformel
Geläufige Grußformel
“Tschüss” zum Abschied; in Köln: “Tschö”
Das größte Zukunftsprojekt im Land
Das größte Zukunftsprojekt im Land
Strukturwandel: von Kohle und Stahl zu grünem Wasserstoff und Batteriezellen
Unsere offiziellen Landesfarben
Unsere offiziellen Landesfarben
grün, weiß, rot
Eine Frikadelle heißt bei uns
Eine Frikadelle heißt bei uns
Frikadelle
Ein Besuch bei uns lohnt sich, weil …
Ein Besuch bei uns lohnt sich, weil …
es bei uns mit dem niedergermanischen Rheinlimes seit diesem Jahr insgesamt sechs Unesco-Welterbestätten gibt.
Drei berühmte Köpfe unseres Bundeslandes
Drei berühmte Köpfe unseres Bundeslandes
Annette von Droste-Hülshof, Ludwig van Beethoven, Konrad Adenauer

Nordrhein-Westfalen

Westfälischer
Pumpernickel

Rezept zum Nachbacken für Zuhause

Rezept für original Westfälischen Pumpernickel
Für eine Menge von ca. 3 kg

Zutaten:
1 kg Roggenschrot
1 kg Restbrot – am besten natürlich Pumpernickel
1 l Wasser
30 g Salz
Ein paar kleine Brösel Hefe
Rübensirup nach Bedarf
Ganz viel Zeit!

Und so geht’s:
Roggenschrot und Restbrot unter Zugabe von Wasser und Salz, ein paar kleine Brösel Hefe (ca. 5 g) dazu, gut vermengen und ca. 1 Stunde ziehen lassen, so dass der Roggenschrot das Wasser gut aufnehmen kann. Danach den Teig einfach in eine oder mehrere rechteckige Kuchenbackformen füllen und bei 120C mindestens 16 Stunden in den Ofen bringen. Die Backformen am besten mit einem Deckel versehen, sonst gibt es eine Kruste. Hierzu kann man ein Backblech oder z.B. einen Teller aus Keramik verwenden.
Wer den Pumpernickel lieber etwas süßer mag, kann den Teig mit etwas Rübensirup verfeinern. Das schmeckt besser, wenn man nicht so viel Restbrot zur Verfügung hat. Dieses wurde z.B. im Münsterland meistens so gehandhabt.

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Bayern

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Pfalz”>
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Pfalz Runder, schwarzer Kreis mit weißem Pfeil.
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Vorpommern”>
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Berlin

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