Willkommen in

Baden-

Württemberg

Willkommen im Freizeit- und Genießerland!

Baden-Württemberg

Herzlich
willkommen

Auf dem Foto ist der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, zu sehen. Im Hintergrund rechts befindet sich ein Busch und links eine Steintreppe.

Grußwort des
Ministerpräsidenten

Baden-Württemberg steht für Innovationen und zukunftsweisende Technologien. Wir sind Heimat vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen, die sich durch innovative Produkte ihren Platz auf dem Weltmarkt gesichert haben. Nicht umsonst sind wir eine der innovativsten Regionen Europas.
Innovation ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Gesellschaft und ein Beleg für das diesjährige Motto des Tags der Deutschen Einheit: „Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Dabei müssen die Zahnräder aller Beteiligten optimal ineinandergreifen und der Motor dahinter ist die Freude jedes Einzelnen.
Dabei denke ich an einen berühmten Baden-Württemberger: Friedrich Schiller, der wunderbar formuliert hat: „Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr. Blumen lockt sie aus den Keimen, Sonnen aus dem Firmament“.

In diesem Sinne lade ich Sie herzlich ein, gemeinsam mit Baden-Württemberg beim diesjährigen Tag der Deutschen Einheit Freude zu erleben.

Winfried Kretschmann

Ministerpräsident des Landes Baden-
Württemberg

Fakten

Einwohnerzahl:

11.103.043 Mio.

Landeshauptstadt:

Stuttgart

Fläche:

35.751,46 km²

Ein Heißluftballon fliegt über die Landschaft von Baden-Württemberg. Die aufgehende Sonne steht am Horizont. Am Boden sind Felder, Wälder und vereinzelt Häuser zu sehen. Durch das schräg einfallende Sonnenlicht werfen die Hügel und Bäume lange Schatten und verleihen dem Foto eine mystische Stimmung.

Unser Motto

Wir können alles. Außer Hochdeutsch.

Auf der EinheitsEXPO 2021

Entdecke unser
Geheimnis

Baden-Württemberg. Wir können alles. Außer Hochdeutsch.

Willkommen in Baden-Württemberg – entdecke unser Geheimnis: Bei uns im Südwesten kann man die Freude in der Luft spüren.

Diese Freude wird nicht nur spürbar in der Begegnung mit besonders herzlichen Menschen, die gerne tüfteln, denken, aber auch genießen, sondern auch durch die vielen Sonnenstunden im Jahr – mehr als in allen anderen Bundesländern. Das hat positive Auswirkungen auf Körper und Geist und ist vermutlich ein Grund dafür, dass man bei uns glücklich alt werden kann.

Diese Freude möchten wir gerne mit den Besucherinnen und Besuchern der EinheitsEXPO teilen. Dafür haben wir einen Turm gestaltet, der auf Knopfdruck tausende Seifenblasen in den Hallenser Himmel entlässt.

Seifenblasen sind eine Erfindung aus Baden-Württemberg und diese Freude gibt es auf der EinheitsEXPO auch to go in den kleinen Seifenblasendöschen von Pustefix. Ob jung oder alt, dieses Qualitätsprodukt aus Baden-Württemberg bringt seit Jahrzehnten Augen zum Leuchten und wird bestimmt auch dir Freude machen. Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Baden-Württemberg auf der EinheitsEXPO
Baden-Württemberg
auf der EinheitsEXPO

Tag der Deutschen Einheit

Unsere
Einheitsbotschafter

Erfahre mehr über die
Geschichten unserer Botschafter

Play-Button für das Einleitungsvideo der Botschafter des Bundeslandes.
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Jasmin Calmbach (26) ist aufgewachsen am Rande der schwäbischen Alb. Sie machte sich bereits als Jugendliche viele Gedanken um die Begrenztheit unserer Ressourcen und engagierte sich unter anderem zwei Jahre im Jugendbeirat der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg: Wie können wir die Welt für unsere Generation und alle, die danach kommen, lebenswerter machen? Mit mehr Bewusstsein beispielsweise beim Energieverbrauch, Reisen, Konsum und Recycling – auch im privaten Alltag.
Im Oktober 2019 begann sie ein Studium der Regenerativen Energietechnik, Spezialgebiet Photovoltaik, an der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen.

Baden-Württemberg ist mein Heimatland – und schon ziemlich klasse. Die vielfältigen Landschaften: Wir haben ein Stückchen Alpen, einen ordentlichen Anteil an Deutschlands größtem See, traumhafte Mittelgebirge wie die Schwäbische Alb und den Schwarzwald. Baden-Württemberg hat eine potente Wirtschaft mit vielen Job-Möglichkeiten. Und fleißige Menschen, allen voran die Schwaben. Das mit dem “Schaffe, schaffe, Häusle baue” ist zwar nur ein Spruch – aber er stimmt doch sehr oft.

Den Mauerfall kenne ich nur aus Erzählungen, ich war ja noch nicht mal geboren. Meine Mutter studierte damals in Nürnberg, konnte es gar nicht glauben, dass plötzlich die Grenzen offen waren. Sie machte sich zusammen mit Freunden sofort auf in Richtung Osten, um sich persönlich zu überzeugen.

Ich studiere in Thüringen. Bis auf den Dialekt sind die Menschen hier sehr ähnlich und doch ist Einiges anders: Man sieht weniger offensichtlichen Reichtum. Hier definiert sich nicht so Vieles über Geld. Natürlich auch, weil die Leute weniger verdienen – obwohl sie natürlich genauso hart arbeiten. Diese Angleichung ist ein langer Prozess, das wird wohl noch eine Weile dauern. Auf der anderen Seite sind zum Beispiel Mieten oder Uni-Gebühren erheblich geringer als im Westen.

Obwohl ich mit Leib und Seele Baden-Württembergerin bin, könnte ich mir gut vorstellen, nach meinem Studium in Thüringen zu bleiben. Das mit den Bergen und dem vielen Grün ist ein bisschen wie zu Hause. Meinen Freund Benjamin, er stammt aus Rostock, musste ich von dieser Idee nicht lange überzeugen.
Ohne die Einheit gäbe es das alles für mich nicht. Thüringen wäre unerreichbar – und Benjamin hätte ich wohl auch nie getroffen.

Vor zwei Jahren habe ich eine Radtour unter anderem durch Sachsen-Anhalt entlang der Saale und Elbe gemacht. Durch Weinberge, riesige Auenwälder, tolle Städte wie Naumburg, Halle oder Tangermünde. Auf der Tour konnte ich jede Menge freundliche, offene und kreative Menschen kennenlernen.

Welche Personen ich besonders mit der Einheit verbinde? Die Eltern meines Freundes. Beide stammen aus Pastorenfamilien und waren deshalb in der DDR schon in der Schule benachteiligt. Die Einheit war für sie eine überraschende Veränderung.

Jasmin Calmbach

Einheitsbotschafterin
Baden-Württemberg

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Prof. Dr. Dr. Ortwin Renn (69), aufgewachsen in Jülich an der Rur, ist Soziologe und Volkswirt, einer der wichtigsten Nachhaltigkeits-Experten Deutschlands sowie international anerkannter Risiko-Forscher. Er bekleidete und bekleidet zahlreiche Schlüsselfunktionen in Gremien an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik: Als Vorsitzender des Nachhaltigkeitsbeirates von Brandenburg, Vorsitzender des Kuratoriums der TU Berlin oder der Kommission für ökologische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz. Renn ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Leopoldina (in Halle/Sachsen-Anhalt). Außerdem Professor an der Universität Stuttgart sowie wissenschaftlicher Direktor des Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS).

Ich bin gebürtiger Rheinländer, auch dort aufgewachsen und heute lebe und arbeite ich in Potsdam. Trotzdem wurde ich gebeten, das Ehrenamt des Einheitsbotschafters für Baden-Württemberg zu übernehmen.

Das zeigt natürlich die Offenheit dieses Bundeslandes, einen “Eingeschmeckten” wie mich mit dieser ehrenvollen Aufgabe zu betrauen. Nun habe ich die 25 vielleicht wichtigsten Jahre meines Lebens in Stuttgart verbracht und bin immer noch, wenn auch beurlaubter, Professor an der dortigen Universität – da kann ich meine nach wie vor enge Bindung sicher nicht leugnen.

Baden-Württemberg hat diese besondere Kombination aus Modernität und Bodenständigkeit – und seit einigen Jahren auch Weltoffenheit. Stuttgart ist eine der Städte mit dem höchsten Ausländer-Anteil in ganz Deutschland. Trotzdem gibt es hier, verglichen mit Berlin oder Städten im Ruhrgebiet, erstaunlich wenig Probleme. Das ist der Beweis, dass die Integration überwiegend gut funktioniert.

1989 war ich Professor in den USA. Zum Mauerfall haben mich die Kollegen dort mit Glückwünschen überhäuft. Mir wurde erst nach und nach bewusst, was für ein Glücksfall der Geschichte das war. In diesem Moment ging eine Epoche zu Ende die geprägt war von Teilung, kaltem Krieg und der ständigen Konfrontation der beiden großen Systeme. Jetzt war auf einmal Platz für eine neue Ära.

Ich bin gleich ein paar Tage nach dem 9. November nach Berlin geflogen, habe mir alles angesehen. Die nun gottseidank funktionslose Mauer – von der Ost- und Westseite. Mit vielen Mauerbrocken im Gepäck flog ich zurück nach Amerika. Im Nachhinein schätze ich mich sehr glücklich, Zeitzeuge eines der erregendsten Momente der Geschichte gewesen zu sein.

Nun kommt es darauf an, was wir mit der Einheit machen, wie wir sie vollenden. Es geht darum, für alle Menschen gerechte Lebensverhältnisse zu schaffen. Gleiche Chancen für die Menschen in West und Ost. Dazu zählt die selbstverständliche Teilhabe an Führungspositionen in Wirtschaft und Gesellschaft. Doch die ist im Osten noch immer erschreckend gering. Kein Wunder, dass nicht wenige meinen, von Fremden regiert zu werden. Eine echte Annäherung würde auch helfen, Vorurteile abzubauen – in West und Ost.

Meine neunjährige Enkelin in den USA fragt immer mal wieder, wie das war mit Ost- und Westdeutschland. Aber eigentlich ist das alles für ihre Generation so weit weg wie Napoleon oder Cäsar. Und dass es mal eine Grenze mitten durch Deutschland gab, ist für die meisten jungen Menschen kaum vorstellbar.

Zugleich ist es wichtig, gerade der Enkel-Generation zu erklären, wie verpflichtend das Thema “Einheit” gerade für sie ist. Es ist ein Vermächtnis zur Erinnerung, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist und immer wieder erstritten und bewahrt werden muss.

Die Personen, die für mich die Einheit verkörpern, sind neben Gorbatschow und Kohl Marianne Birthler als Repräsentantin der DDR-Bürgerbewegung und US-Außenminister Baker, der sich hinter den Kulissen um die Zustimmung und Unterstützung der Alliierten gekümmert hat.

—-
Sachsen-Anhalt ist für mich in erster Linie Magdeburg. Eine geschichtlich außerordentlich bedeutsame Stadt mit einem in sich ruhenden Charme.

Ortwin Renn

Einheitsbotschafter
Baden-Württembergs

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